{"id":13843,"date":"2025-08-12T12:04:48","date_gmt":"2025-08-12T10:04:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=13843"},"modified":"2025-08-12T12:04:48","modified_gmt":"2025-08-12T10:04:48","slug":"es-war-einmal-amerika-band-1-jacoby-stuart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=13843","title":{"rendered":"Es war einmal Amerika, Band 1 (Jacoby &#038; Stuart)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"292\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Es-war-einmal-Amerika-1_WEB.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13844\" srcset=\"https:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Es-war-einmal-Amerika-1_WEB.jpg 292w, https:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Es-war-einmal-Amerika-1_WEB-219x300.jpg 219w\" sizes=\"auto, (max-width: 292px) 100vw, 292px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Amerikanische Literatur gilt gemeinhin als \u201ebilderreich\u201c, begleitet die sprichw\u00f6rtliche Geburt einer Nation und blickt trotz ihrer vergleichsweise kurzen Historie auf eine bunte Vielfalt von Stilrichtungen zur\u00fcck. Dank ungez\u00e4hlter Adaptionen als Kinderb\u00fccher, aber vor allem f\u00fcr die Leinwand geh\u00f6ren die Werke von James Fenimore Cooper, <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=10281\" data-type=\"post\" data-id=\"10281\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Herman Melville<\/a>, Mark Twain, <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=2668\" data-type=\"post\" data-id=\"2668\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Edgar Allan Poe<\/a>, John Steinbeck und Ernest Hemingway quasi zum kollektiven Bewusstsein, was auch die Phantasie der Comic-Schaffenden immer wieder anregt. Von den seligen Illustrierten Klassikern bis hin zu Einzeladaptionen f\u00fchrten der Lederstrumpf, Tom Sawyer, Kapit\u00e4n Ahab, das Haus Usher und viele andere immer wieder auf den Seiten von Comics und Graphic Novels ihr Eigenleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hiervorliegende, enorm ambitionierte Projekt geht nun einen dezidiert anderen Weg. Auf der Basis eines Konzeptes von Oliver Gallmeister und Fran\u00e7ois Gu\u00e9rif entwickelt Catherine Mory eine faszinierende Verbindung von historischem Kontext, Lebensgeschichte des Autors (die Damenwelt tritt mit wenigen Ausnahmen wie Emily Dickinson nicht in Erscheinung) und Inszenierung der jeweiligen Hauptwerke, wodurch ein eindrucksvoller Reigen entsteht, die das Werk sowohl in Entstehungszeit als auch Biografie des Sch\u00f6pfers verankert. Zeichnerisch w\u00e4hlt Jean-Baptiste Hostache (u.a. \u201eClockwerx\u201c bei Splitter) einen leicht an Funnies angelehnten Stil, der der Gravitas des Stoffes allerdings in jedem Strich gerecht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Anfang nimmt das Geschehen standesgem\u00e4\u00df mit der Ankunft der Pilgerv\u00e4ter und dem ersten Thanksgiving 1621, das den strengen, durchaus intoleranten Puritanismus der Neuank\u00f6mmlinge kaum kaschieren kann. Im Unabh\u00e4ngigkeitskrieg bilden sich die ersten auch literarischen Themen heraus: die Suche nach Identit\u00e4t, Streit mit den alten Kolonialherren, die brutale Landnahme und der Kontrast zwischen Stadt und Land. Mit James Fenimore Cooper findet die junge Nation eine erste authentische Stimme: nach ersten Erfolgen im Stile von Walter Scott mit \u201eDer Spion\u201c (1821) erfindet der literarische Romantiker Cooper mit seiner f\u00fcnfteiligen Saga um den Lederstrumpf die amerikanische Literatur gewisserma\u00dfen im Alleingang. Der Trapper Natty Bumppo durchl\u00e4uft eine zunehmende Desillusionierung, vom nostalgischen \u201eLast of the Mohicans\u201c 1826 bis hin zum \u201eDeerslayer\u201c von 1841 erscheinen die Indianer zwar als menschlich, aber stets distanziert, w\u00e4hrend die Siedler zunehmend kritisch gesehen werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Nathaniel Hawthorne r\u00fcckt der Puritanismus in seiner gestrengen Auspr\u00e4gung in den Mittelpunkt. Hawthorne selbst wuchs im erzkonservativen Salem auf, wo Denunzierungen und <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=12569\" data-type=\"post\" data-id=\"12569\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hexenjagden<\/a> mit immerhin 19 Hinrichtungen auch von seinen eigenen Vorfahren emsig praktiziert wurden. Zeit seines Lebens litt Hawthorne unter diesen Verstrickungen, in seinen Erz\u00e4hlungen wie etwa den \u201eTwice Told Tales\u201c von 1857 dreht sich alles um Schuld, S\u00fchne und Verdammnis, was sich in seinem Meisterwerk kristallisiert: mit dem \u201eScarlet Letter\u201c schafft Hawthorne den ersten psychologischen Roman, in dem die junge Hester Prynne mit einem aufgestickten \u201eA\u201c als Ehebrecherin (Adulteress) markiert wird, wobei sich der heuchlerische Reverend Dimmesdale selbst als Misset\u00e4ter herausstellt. Auch im \u201eHouse of the Seven Gables\u201c (wunderbar verfilmt mit Vincent Price in der Anthologie \u201eDas Gift des B\u00f6sen\u201c) liefert Hawthorne 1851 nochmals eine d\u00fcstere M\u00e4r \u00fcber einen Fluch, der die Jahrhunderte \u00fcberdauert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht viel freudiger geht es dann bei <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=12551\" data-type=\"post\" data-id=\"12551\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Edgar Allan Poe<\/a> zur Sache: gezeichnet von einem Leben, das von Armut und Schicksalsschl\u00e4gen gepr\u00e4gt ist (Mutter, Ehefrau und Bruder sterben jeweils in jungen Jahren an der Tuberkulose, Poe verf\u00e4llt alsbald dem Alkohol), kreiert der scharfz\u00fcngige Literaturkritiker Poe trotz aller wirtschaftlichen Fehlschl\u00e4ge ein monumentales Werk. Mit den \u201eMurders in the Rue Morgue\u201c (eher frei adaptiert sowohl f\u00fcr die Leinwand als auch von den flei\u00dfigen Literaturstudenten <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=9738\" data-type=\"post\" data-id=\"9738\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Iron Maiden<\/a>) und dem \u201ePurloined Letter\u201c erschafft er eigenh\u00e4ndig die Detektivgeschichte, die <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=6821\" data-type=\"post\" data-id=\"6821\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Arthur Conan Doyle<\/a> zur Perfektion bringen wird. Noch bekannter sind Poes Schauergeschichten, die sprachgewaltig eine durchg\u00e4ngig beklemmende, erschreckende Stimmung erzeugen, die Poe gerne als das \u201eArabeske\u201c bezeichnete. Junge Damen, die unerkl\u00e4rlich erkranken, geisterhaft dahinsiechen, \u00fcbereilte Begr\u00e4bnisse, Wiederg\u00e4nger, die Pest des roten Todes, \u201eThe Tomb of Ligeia\u201c, <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=13617\" data-type=\"post\" data-id=\"13617\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eThe Fall of the House of Usher\u201c<\/a>, \u201eThe Masque of the Red Death\u201c &#8211; all das steht eindeutig unter dem Eindruck von Poes leidvoller Erfahrung mit der Tuberkulose. Kurz nach seinem gr\u00f6\u00dften Triumph mit der finstern <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=13065\" data-type=\"post\" data-id=\"13065\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schauerballade vom \u201eRaven\u201c<\/a> st\u00fcrzt Poe v\u00f6llig ab, mit 40 findet man ihn in den Stra\u00dfen Baltimores nach einem letzten Alkoholexzess.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Henry Thoreau und Ralph Waldo Emerson treten die Transzendentalisten auf den Plan, ohne Dogma m\u00f6chte man leben, zelebriert die viel besungene \u201eself reliance\u201c und lehnt sich damit eng an die englische Romantik an. 1845 zieht sich Thoreau in eine selbst gebaute H\u00fctte in Walden zur\u00fcck, lebt dort ganz im Stile eines Frugalisten als \u00d6ko-Pionier und entwickelt eine durchaus kritische Haltung zur <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=12382\" data-type=\"post\" data-id=\"12382\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sklaverei<\/a>, w\u00e4hrend im ebenso benannten Werk das \u201eNature Writing\u201c seinen Anfang nimmt. Auf \u00e4hnlichen Pfaden wandelt kurz sp\u00e4ter Walt Whitman, der erste Superstar der amerikanischen Literatur, der von seinen Anh\u00e4ngern wie ein Prophet gefeiert, dank seiner durchaus expliziten, auch erotischen Ausfl\u00fcgen allerdings ebenso angefeindet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Er sieht sich als Dichter der Landschaft Amerikas, seine Poesie in \u201eSong of Myself\u201c (das mit dem barbarischen Yaab, das auch ein gewisser John Keating seinen faszinierten Sch\u00fclern abn\u00f6tigte) und den ewig anwachsenden \u201eLeaves of Grass\u201c erfasst das direkte Leben und f\u00fchrt nebenbei zu einem handfesten Skandal, aber auch einem Lob von Ralph Waldo Emerson. Als dann Lincoln auf den Plan tritt, wird Whitman zum Patrioten mit abolitionistischen Tendenzen, der den aufflammenden B\u00fcrgerkrieg betr\u00fcbt begleitet, bis er nach der Ermordung Lincolns im April 1865 seinen \u201eCaptain! My Captain!\u201c als Elegie sendet, die \u2013 \u201ewieder einmal WW\u201c \u2013 auch eben jener Herr Keating als Anrede einfordert. Whitman hinterl\u00e4sst ein un\u00fcberschaubares Erbe, das mit \u201eLeaves of Grass\u201c am Ende \u00fcber 400 Gedichte enth\u00e4lt und bis heute nachhallt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu seinen Zunft-Kollegen Poe und Hawthorne w\u00e4chst Herman Melville im Wohlstand auf &#8211; die Calvinisten sehen sich von Gott gesegnet, repr\u00e4sentative Villa und Bedienstete inklusive. Als aber nach Misswirtschaft und Pleiten die Armut winkt, verdingt sich der junge Herman auf einem Walf\u00e4nger. Dort wird ihm die Schinderei schnell zu viel, er setzt sich in Polynesien heimlich ab und landet dort bei den Typees. Die stellen sich als Kannibalen heraus, die Melville allerdings nicht behelligen. Seine Schilderung dieser Erlebnisse (leicht dramatisiert, aus drei Wochen macht er einen Aufenthalt von drei Monaten), die er mit dem Roman \u201eTypee\u201c vorlegt, ger\u00e4t zum Sensationserfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0Danach landet Melville allerdings Flops, worauf er sich seinem epochalen Hauptwerk zuwendet. Die <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=8861\" data-type=\"post\" data-id=\"8861\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jagd nach Moby Dick,<\/a> dem <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=10226\" data-type=\"post\" data-id=\"10226\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wei\u00dfen Pottwal<\/a>, avanciert zu einem Klassiker der Weltliteratur: der Erz\u00e4hler Ismael (benannt nach dem verbannten unehelichen Sohn Abrahams) berichtet vom zerst\u00f6rerischen, f\u00fcr den Calvinisten auch gottesl\u00e4sternden Kapit\u00e4n Ahab (der wiederum seinen Namen von einem ketzerischen K\u00f6nig aus der Bibel entlehnt und dessen Narbe an den Pechvogel Hiob gemahnt), der den Wal bis \u201edown into perdition\u2019s flames\u201c hetzt, so wie das Jahrhunderte sp\u00e4ter auch ein gewisser Khan mit einem noch <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=912\" data-type=\"post\" data-id=\"912\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">gewisseren Raumschiffkapit\u00e4n<\/a> tut. Der Kannibale Queequeg schnitzt seinen Sarg, auf dem am Ende der Erz\u00e4hler als einziger \u00dcberlebender davonschwimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Isolation Emily Dickinsons, die Farbigkeit und Lebensfreude eines Mark Twain, die feinen Gesellschaftsstudien von Henry James und der Goldrausch in der Feder von <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=12505\" data-type=\"post\" data-id=\"12505\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jack London<\/a> bilden die weiteren Kapitel in dieser wahrlich monumentalen Fahrt durch die Literatur, die zentrale Werke gekonnt inszeniert und vor allem dadurch \u00fcberzeugt, dass der geschichtliche Kontext stets vorangestellt wird. Am Ende jedes Kapitels steht ein Stammbaum, an dem die Nachwirkung des jeweiligen Autors eindrucksvoll ins Bild gesetzt wird. Spannender kann man Literatur nicht erlebbar machen! Band 2 ist ebenfalls gerade erschienen und besch\u00e4ftigt sich dann mit den Werken der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts, wo z.B. Henry Miller (Tropic of Cancer), Dashiell Hammett (The Maltese Falcon), F. Scott Fitzgerald (The Great Gatsby) und John Steinbeck (Grapes of Wrath) zu Ehren kommen, bevor Band 3 die Serie beschlie\u00dft. (hb)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.jacobystuart.de\/buecher-von-jacoby-stuart\/neuerscheinungen\/es-war-einmal-amerika\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.jacobystuart.de\/buecher-von-jacoby-stuart\/neuerscheinungen\/es-war-einmal-amerika\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Es war einmal Amerika, Band 1: Das 19. Jahrhundert<\/a><br>Text &amp; Story: Catherine Mory, Oliver Gallmeister, Fran\u00e7ois Gu\u00e9rif<br>Bilder: Jean-Baptiste Hostache<br>224 Seiten in Farbe, Hardcover<br>Verlag Jacoby &amp; Stuart<br>32 Euro<\/p>\n\n\n\n<p>ISBN: 978-3-96428-272-9<\/p>\n<div class=\"wp_twitter_button\" style=\"float: right; margin-left: 10px;\">\n\t\t\t\t<a href=\"http:\/\/twitter.com\/share?counturl=https%3A%2F%2Fwww.comicleser.de%2F%3Fp%3D13843\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=13843\" data-count=\"none\" data-via=\"comicleser\" data-lang=\"de\" data-text=\"Es war einmal Amerika, Band 1 (Jacoby &#038; Stuart) &raquo; Comicleser #Amerika #Catherine Mory # [...]\">Tweet<\/a>\n\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amerikanische Literatur gilt gemeinhin als \u201ebilderreich\u201c, begleitet die sprichw\u00f6rtliche Geburt einer Nation und blickt trotz ihrer vergleichsweise kurzen Historie auf eine bunte Vielfalt von Stilrichtungen zur\u00fcck. 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