{"id":10459,"date":"2022-06-10T13:01:07","date_gmt":"2022-06-10T11:01:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=10459"},"modified":"2022-06-10T13:01:07","modified_gmt":"2022-06-10T11:01:07","slug":"cinema-purgatorio-dantes-verlag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=10459","title":{"rendered":"Cinema Purgatorio (Dantes Verlag)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"274\" height=\"400\" src=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Cinema-Purgatorio_WEB.jpg\" alt=\"Cinema Purgatorio (Dantes Verlag)\" class=\"wp-image-10460\" srcset=\"https:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Cinema-Purgatorio_WEB.jpg 274w, https:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Cinema-Purgatorio_WEB-206x300.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eKomm, wir gehen ins Kino!\u201c Auf einem launigen Plakat der sp\u00e4ten 70er, Anfang 80er hatte es den Eindruck, eine Dame in Schlaghose reiche einem mit dieser Aufforderung da munter die Hand. Das nahmen wir nat\u00fcrlich gerne an und begaben uns immer wieder in die Orte, die auf klingende Namen wie \u201eBurglichtspiele\u201c oder \u201eApollo Kino\u201c h\u00f6rten: nicht mehr ganz taufrische, ein wenig angeranzte S\u00e4le, selbstredend mit nur einer Leinwand, drau\u00dfen einem Foyer mit Aushangfotos, die wir mit hei\u00dfen Ohren bestaunten, und einem kleinen H\u00e4uschen, in dem ein m\u00fcrrischer Kartenverk\u00e4ufer harrte, bevor dann ein ebenso m\u00fcrrischer Platzanweiser mit Taschenlampe den Weg zum Sitzplatz wies. Was f\u00fcr die heutige Multiplex- und Streaming-Generation klingt wie das sprichw\u00f6rtliche M\u00e4rchen von anno dazumal, das erlebten wohl nicht nur wir als Initiation in die Filmwelt, sondern auch das Renaissance-Genie des Comics: <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=9722\" data-type=\"post\" data-id=\"9722\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Alan Moore<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Anthologie <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=10016\" data-type=\"post\" data-id=\"10016\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eCinema Purgatorio\u201c<\/a> kam mit der feschen <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=8846\" data-type=\"post\" data-id=\"8846\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eCode Pru\u201c<\/a> ja schon einmal eine Hommage an diverse Monsterheulerstreifen zu Ehren, in der eine von <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=9401\" data-type=\"post\" data-id=\"9401\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eThe Boys\u201c<\/a>-Sch\u00f6pfer <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=9201\" data-type=\"post\" data-id=\"9201\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Garth Ennis<\/a> ersonnene <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=8530\" data-type=\"post\" data-id=\"8530\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Notfallsanit\u00e4terin<\/a> so ziemlich alle Ungeheuer der Filmgeschichte trifft. Im Hauptband der lockeren Serie von Abseitigkeit steigt nun Schirmherr Alan Moore selbst in die B\u00fctt und z\u00fcndet dabei das unnachahmliche Feuerwerk von Anspielungen, Querverweisen, philosophischen Ausritten, Parodien und Hommagen, das wir von diesem Multitalent bestens kennen. Eine nicht n\u00e4her benannte, auch optisch im sogenannten \u201eFirst Person Point of View\u201c auftretende Protagonistin (sprich, wir als Betrachter schl\u00fcpfen in die Rolle der Hauptfigur, kennt man ja aus diversen Videospielen) wird magisch von einem doch eher in die Jahre gekommenen Kino angezogen, das unter dem Titel \u201eCinema Purgatorio\u201c ganz getreu des Mottos \u201eWer hier eintritt, lass alle Hoffnung fahren\u201c f\u00fcr das sorgt, was das Fegefeuer in Dantes G\u00f6ttlicher Kom\u00f6die erledigt: die Konfrontation mit dem eigenen Selbst zur endg\u00fcltigen Katharsis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die l\u00e4uft in kurzen Episoden ab, in der die Dame jeweils ein Kinomagazin namens \u201eScreen Regrets\u201c durchbl\u00e4ttert, sich beim Kassendrachen Edith immer wieder ein neues Ticket besorgt, an ihren Sitz geleitet wird und dabei immer wieder mal dem Kinobetreiber Mr. Flicker \u00fcber den Weg l\u00e4uft. Dabei schickt uns Moore auf einen Parforce-Ritt durch die Filmgeschichte, der jeweils charakteristische Formate aufgreift, die Inhalte jedoch radikal auf den Kopf stellt und damit ein facettenreiches Vexierspiel veranstaltet. Da ger\u00e4t ein ganz offenkundig an die Keystone-Cops-Reihe von Mack Sennett angelehntes Slapstick-Vehikel zum <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=3351\" data-type=\"post\" data-id=\"3351\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Slasher-Fest<\/a> (mit Querverweis auf den medienwirksamen Skandal um \u201eFatty\u201c Arbuckle), am Set eines Sandalenfilms stellen zwei R\u00f6mer fest, dass ihre ganze Welt nur aus Filmkulissen besteht, bevor dann \u201eFlame of Remorse\u201c die seligen Heldenserials der 30er aufleben l\u00e4sst \u2013 inklusive eigentlich unm\u00f6glichem Entrinnen aus allen misslichen Situationen per \u201eDehnen\u201c der Zeit, sprich also der \u00fcblichen Schummelei bei dem Aufl\u00f6sen von Cliffhangern, die auch schon Annie Wilkes in <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=9609\" data-type=\"post\" data-id=\"9609\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stephen Kings<\/a> \u201eMisery\u201c leidenschaftlich anprangerte.<\/p>\n\n\n\n<p>Vollends auf die Meta-Ebene h\u00fcpfen wir dann in der Episode \u201eA King At Twilight\u201c, in der wir diverse ikonische Momente des archetypischen Monsterspektakels <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=7970\" data-type=\"post\" data-id=\"7970\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eKing Kong\u201c<\/a> erleben \u2013 wobei sich aus dem Munde Kongs sein Sch\u00f6pfer Willis O\u2019Brien zu Wort meldet, der seine (durchaus nicht ganz untragische) Lebens- und Schaffensgeschichte in Parallelit\u00e4t zu den Filmszenen (von der legend\u00e4ren, wieder hergestellten \u201eAuskleide\u201c-Szene bis hin zur ber\u00fchmten geschnittenen Sequenz, in der monstr\u00f6ses Viehzeug \u00fcber ungl\u00fcckselige Forscher herf\u00e4llt) ausbreitet. In einem 40er-Comedy-Screwball-Setup altert ein frischgebackenes Ehepaar in ihrem neuen Haus rasend schnell \u2013 Amityville Horror meets die \u201eFr\u00fchst\u00fcckstisch-Szene\u201c von Citizen Kane, in der Orson Welles die Entfremdung Kanes von seiner Frau quasi im Zeitraffer einfing.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz tief in die Satirewelle taucht Moore dann in der Episode \u201eThe Warner Brothers\u201c ein, in der die Komikertruppe der Marx Brothers in die Rolle des Warner-Clans schl\u00fcpft, in dem sich vor allem Jack Warner als r\u00fccksichtsloser Monarch geb\u00e4rdet, der die ehemalige Familienunternehmung geschickt an sich rei\u00dft und zum Hollywood-Mogul wird, wobei die Gro\u00dfproduktion \u201eGold Diggers of 1935\u201c zu den \u201eGaol Dodgers of 1935\u201c wird, also zu den Knastvermeidern, die durch teure Anw\u00e4lte so manchen Prozess und Skandal (so etwa die Trunkenheitsfahrt des Choreographen Busby Berkeley und die Vergewaltigungsvorw\u00fcrfe gegen Errol Flynn) unter den Tisch kehrten. Mit \u201eAfter Tombstone\u201c, in dem der sprichw\u00f6rtliche Fremde im Monument Valley eine Pappmach\u00e9-Westernstadt voller <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=6256\" data-type=\"post\" data-id=\"6256\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zombies<\/a> besucht, nimmt Moore sich auch das Western-Genre vor, bei dem er die revisionistische Fiktion, in der das Kino den \u201eWilden Westen\u201c im Gefolge der romantisierten Zirkusauff\u00fchrungen von Buffalo Bill Cody erst erschuf, vollends entlarvt: die Earp-Br\u00fcder und Doc Holliday erscheinen da als <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=7765\" data-type=\"post\" data-id=\"7765\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">verbrecherische Gauner<\/a>, die sich durch stilisierte Berichte selbst zu den Helden machten, die John Ford in \u201eMy Darling Clementine\u201c dann verewigte, was hier in diversen Einstellungen vorlagengetreu nachgestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>So reist unsere Protagonistin immer weiter durch die Filmgeschichte, die zwar die Form wahrt, den Inhalt aber radikal ver\u00e4ndert, dabei stets zwischen Satire und bitterer Realit\u00e4t changiert und sie immer n\u00e4her an ihre eigene Geschichte bringt, an die sie sich nicht recht erinnern kann \u2013 wobei immer das Bewusstsein des Verlassenseins mitwabert und sich das Kino als Gef\u00e4ngnis und Fegefeuer gleicherma\u00dfen entpuppt. Dass man \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=5742\" data-type=\"post\" data-id=\"5742\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Alan Moores<\/a> kulturgeschichtliche Kenntnisse und Akribie nur noch staunen kann, \u00fcberrascht uns nicht: hier greift er ganz bewusst auf sensationalistische Ger\u00fcchtek\u00fcchenwerke wie Kenneth Angers \u201eHollywood Babylon\u201c zur\u00fcck, das vollgef\u00fcllt mit H\u00f6rensagen-Geschichten \u00fcbelste Hollywood-Kolportage betreibt, was Moore hier ganz bewusst als \u201eunsichere\u201c Quellen einsetzt \u2013 ebenso wie John Grays \u201eTombstone\u2019s Violent Years\u201c, ein angeblicher Augenzeugenbericht der Ereignisse um Wyatt Earp, Doc Holliday und die Clanton Bande, der den Mythos des ehrenhaften Marshalls zementierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diesen teilweise bewusst provokant-vagen \u201eB\u00f6se Zungen sagen\u201c-Berichten entfaltet Moore seine Seelenreise, die Klischees und Mythen der Kinogeschichte demontiert und dabei eine Myriade von Anspielungen und Seitenhieben enth\u00e4lt \u2013 quasi jedes Panel quillt \u00fcber von parodistischen Filmpostern (Bela Lugosi in Count Schmackula, ein neuer Western namens Rio Miserable, der Reigen ist schier endlos), kurzen Gastauftritten ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigter Figuren und nachgestellter Originalszenen, die jeweils gekonnt mit neuem Inhalt gef\u00fcllt und so satirisch aufgeladen werden. Genauso wichtig scheint aber die Reise der Zuschauerin, die aus den Filmen jeweils eine durchg\u00e4ngige Atmosph\u00e4re der Traurigkeit, R\u00fccksichtslosigkeit, Selbstsucht und Einsamkeit entnimmt, die sie mehr und mehr auf ihre eigene Situation \u00fcbertr\u00e4gt und die Grenze zwischen Leinwand und Leben verschwimmt \u2013 ein echtes Dantesches Purgatorium eben, wobei wir das Ende nicht vorwegnehmen wollen, sonst k\u00f6nnte man uns ja des Spoilers bezichtigen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Inszeniert wird das Ganze wie die gesamte Anthologie-Reihe in stimmungsvollem Schwarz-Wei\u00df, das in diesem Band Kevin O\u2019Neill (der schon Moores <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?tag=the-league-of-extraordinary-gentlemen\" data-type=\"post_tag\" data-id=\"1063\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;League of Extraordinary Gentlemen&#8220;<\/a> zeichnete) dazu nutzt, den Stil der jeweiligen Filmepoche genauestens nachzuempfinden (vor allem in den King Kong und Tombstone-Abschnitten, aber auch in der Marx-Brothers-Episode sind zahlreiche Filmszenen exakt wiederzufinden). Mindestens ebenso beeindruckend wie die F\u00fclle von Moores Vorlage ist die umf\u00e4ngliche Einrichtung durch \u00dcbersetzer Jens R. Nielsen, der nicht nur so manches eigentlich nicht \u00fcbersetzbare Wortspiel \u00fcbertr\u00e4gt und erl\u00e4utert, sondern zu jedem Kapitel einen reichhaltigen Anmerkungs-Fundus liefert, der teilweise l\u00e4nger als die eigentliche Episode ist, aber stets faszinierend, kenntnisreich und erhellend daherkommt. Und dass der r\u00fchrige Josch in seinem <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?cat=2646\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?cat=2646\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dantes Verlag<\/a> eine an die G\u00f6ttliche Kom\u00f6die gemahnende Reihe als hochwertiges Hardcover bringt, ist nicht nur lobenswert, sondern auch irgendwie folgerichtig. (hb)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.dantes-verlag.de\/gesamtprogramm\/cinema-purgatorio\/cinema-purgatorio\/#cc-m-product-11473019421\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.dantes-verlag.de\/gesamtprogramm\/cinema-purgatorio\/cinema-purgatorio\/#cc-m-product-11473019421\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Cinema Purgatorio<\/a><br>Text: Alan Moore<br>Bilder: Kevin O\u2018Neill<br>256 Seiten in Schwarz-Wei\u00df, Hardcover<br>Dantes Verlag<br>30 Euro<\/p>\n\n\n\n<p>ISBN: 978-3-946952-55-8<\/p>\n<div class=\"wp_twitter_button\" style=\"float: right; margin-left: 10px;\">\n\t\t\t\t<a href=\"http:\/\/twitter.com\/share?counturl=https%3A%2F%2Fwww.comicleser.de%2F%3Fp%3D10459\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=10459\" data-count=\"none\" data-via=\"comicleser\" data-lang=\"de\" data-text=\"Cinema Purgatorio (Dantes Verlag) &raquo; Comicleser #Alan Moore #Cinema Purgatorio #Dantes Verlag [...]\">Tweet<\/a>\n\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eKomm, wir gehen ins Kino!\u201c Auf einem launigen Plakat der sp\u00e4ten 70er, Anfang 80er hatte es den Eindruck, eine Dame in Schlaghose reiche einem mit dieser Aufforderung da munter die Hand. 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