{"id":7144,"date":"2018-09-07T11:59:49","date_gmt":"2018-09-07T09:59:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=7144"},"modified":"2018-09-07T12:02:35","modified_gmt":"2018-09-07T10:02:35","slug":"justice-league-anthologie-panini","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=7144","title":{"rendered":"Justice League Anthologie (Panini)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7145\" src=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anthologie.jpg\" alt=\"\" width=\"272\" height=\"400\" srcset=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anthologie.jpg 272w, http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anthologie-204x300.jpg 204w\" sizes=\"auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/><\/p>\n<p>Gerechtigkeitsliga! Unter diesem klingenden Namen erschien im seligen Ehapa-Verlag ab 1977 eine gro\u00dfformatige Alben-Reihe, die vollmundig mit dem Slogan \u201eDie gro\u00dfen Superhelden in einem Team!\u201c auftrat. Mit hei\u00dfen Ohren verfolgte ich da die meist intergalaktischen Abenteuer meiner damals in der Tat hochgesch\u00e4tzten Heroen: Superman, Batman, Wundergirl, <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=149\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Roter Blitz<\/a>, Gr\u00fcne Laterne, Aquaman, <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=6743\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Falke<\/a>, manchmal auch Gr\u00fcner Pfeil, Blitzschwalbe und Zatannah versammelten sich da in einem beeindruckenden Satelliten, der auf seiner Umlaufbahn um die Erde kreiste und der Liga als Hauptquartier diente, und bek\u00e4mpften Krisen, die f\u00fcr jeden einzelnen der K\u00e4mpen eine Nummer zu gro\u00df gewesen w\u00e4ren. Was mir damals nicht klar war: diese \u201eSatellite Era\u201c der Liga war noch relativ jung und begann erst 1969, mit Heft 77 der US-Serie <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=2749\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eJustice League of America\u201c<\/a>, als die vorherige Zuflucht in einer H\u00f6hle vom Joker verw\u00fcstet wurde und man sich nach einer neuen Bleibe umsehen musste. Auch dass zu den eigentlichen Gr\u00fcndungsmitgliedern der JLA noch ein gewisser gr\u00fcnh\u00e4utiger Marsianer namens J\u2019onn J\u2019onnz geh\u00f6rte, war den begeisterten deutschen Lesern der 70er kaum gel\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Der Martian Manhunter n\u00e4mlich war mit am Start, als Justus Schwartz im Jahr 1959 eine alte Erfolgsidee runderneuerte: schon 1939 war mit der Justice Society Of America das alte Universal-Monsters-Prinzip \u201ethe more the merrier\u201c auf den Seiten der Comics angelangt. Man warf die popul\u00e4ren Figuren des Golden Age kurzerhand in einen Topf und lie\u00df <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=5180\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Superman<\/a>, Batman, Wonder Woman sowie die ersten Inkarnationen des Flash und der Green Lantern gemeinsam auftreten. Auf der H\u00f6he des Silver Age, als die Neuauflagen dieser Helden (komplett mit zeitgem\u00e4\u00dfen Kost\u00fcmen, also ohne Hermes-Helm und Umhang) f\u00fcr Furore sorgten, entsann man sich im Hause DC auf diesen Kunstgriff und lie\u00df in Ausgabe 28 von \u201eThe Brave And The Bold\u201c 1960 den ersten Testballon steigen, der auch den Reigen dieser Anthologie er\u00f6ffnet. Aus der Feder von Gardner Fox erleben wir hier eine Auftaktstory (nicht Origin \u2013 man kennt sich eben ohnehin im Kreise der Helden), die die Blaupause f\u00fcr die erste Phase der JLA-Abenteuer abliefert: eine intergalaktische Bedrohung tritt auf den Plan, deren unverkennbare Zeichen zerst\u00f6rerische Absichten und ein Name mit Endung \u2013o sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-7147\" src=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anth_1.jpg\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"358\" srcset=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anth_1.jpg 289w, http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anth_1-217x300.jpg 217w\" sizes=\"auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/>Sei es der Weltraum-Seestern Starro, der von Professor Ivo gebaute Roboter Amazo oder der <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=3073\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alien<\/a>-Gewaltherrscher Despero: Earth\u2019s finest \u2013 in der Startaufstellung fanden sich Superman, Batman, Green Lantern, Flash, Aquaman, Wonder Woman und Martian Manhunter \u2013 versammeln sich und werden dann getrennt, um dem jeweiligen Lumpensohn Mores zu lehren, wobei jedes Kapitel (\u201eStarro vs. Green Lantern!\u201c, \u201eStarro vs. Flash!\u201c) die besonderen F\u00e4higkeiten der Einzelhelden unterstreicht. Die Lehre dabei: gemeinsam sind wir st\u00e4rker. Und weil jedes Team einen Sidekick braucht, trat auch 1960 gleich Snapper Carr mit auf, ein ziemlich nerviger Pimpf, der permanent mit den Fingern schnipste und eine \u201elaunige\u201c Jugendsprache f\u00fchrt \u2013 offenbar sollte mit diesem Ehrenmitglied der JLA eine Identifikationsfigur f\u00fcr die jugendliche Leserschaft geschaffen werden. Schon im November 1960 bekam die JLA ihre eigene Heftreihe, in deren Ausgabe 4 von 1961 (\u201eFluch des Sternendiamanten\u201c) <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=5895\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Green Arrow<\/a> zur Truppe stie\u00df, was sich hier ebenfalls nachlesen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Satelliten-\u00c4ra, in der Batman-Veteran Dennis O\u2019Neil schon einige Neuerungen angebracht hatte (f\u00fcr die Abg\u00e4nge <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=5554\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wonder Woman<\/a> und Martian Manhunter kamen nun <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=5039\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Black Canary<\/a> und Red Tornado ins Team), bringt die vorliegende Sammlung den Zweiteiler \u201ePhantom im Schatten\u201c (JLA 104) und \u201eWolf im Schafspelz\u201c (JLA 105) von 1973 aus der Feder von Len Wein und inszeniert von Dick Dillin, der das Erscheinungsbild der Liga lange pr\u00e4gte. Neben der Story, in der der Android Red Tornado die Liga unter dem Einfluss des Mad Scientist Thomas Morrow (To-Morrow \u2013 kapiert?) unterwandert, darf man hier noch die Einf\u00fchrung des Elongated Man miterleben \u2013 jener Figur, die Justus Schwartz schon 1960 ganz bewusst in Anlehnung an Plasticman aus dem konkurrierenden Whiz-Verlag in Auftrag gegeben hatte und die kurze Zeit sp\u00e4ter <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=6099\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stan Lee<\/a> auch bei seinem <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=3137\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mr Fantastic<\/a> vorgeschwebt sein d\u00fcrfte. Vollends interstellar-ausladend geht es dann im Mehrteiler \u201eKrise in der Ewigkeit\u201c zu, der 1976 als \u201eCrisis In Eternity\u201c bzw. \u201eCrisis In Tomorrow\u201c in den JLA-Heften 135-137 erschien (und 1977 als Band 2 der deutschen Gerechtigkeitsliga-Alben-Reihe um drei Seiten gek\u00fcrzt herauskam).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7149\" src=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anth_2.jpg\" alt=\"\" width=\"289\" height=\"400\" srcset=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anth_2.jpg 289w, http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anth_2-217x300.jpg 217w\" sizes=\"auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/>In diesem Epos von Schreiberling E. Nelson Bridwell hat Kull, Herrscher der Biestmenschen, ein gewaltiges H\u00fchnchen mit so ziemlich allen Helden zu rupfen, die das damalige DC-Universum aufzubieten hatte. Denn neben unseren bekannten Freunden konnten dank des Kunstgriffs diverserer Erden im Multiversum auch die \u201ealternativen\u201c Varianten der alten Justice Society wieder auf den Plan treten: auf Erde 2 verortet, gaben sich die Golden Age-Versionen von <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=3055\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Flash<\/a> (mit Helm), Green Lantern (mit Umhang), Dr. Fate, Hourman und anderen Recken die Ehre, mit denen sich die JLA mittlerweile regelm\u00e4\u00dfig zu Jahrestreffen zusammenfand. Aber damit nicht genug: 1972 hatte DC auch die Rechte an den Figuren des Fawcett Verlages erworben, die man flugs auf Erde-S platzierte und auch in diese Story einbaute, so dass auch kuriose Recken der 30er und 40er Jahre mit klingenden Namen wie Spy Smasher, Bullet Man und Ibis der Unbezwingbare zu neuen Taten schreiten konnten (was uns als jugendliche Leser offensichtlich nicht im Geringsten verwirrte, da die Erkl\u00e4rungen der verschiedenen Erden teilweise recht d\u00fcnn ausfielen \u2013 aber um solche Kleinigkeiten k\u00fcmmerten wir uns nicht weiter, und dass Spy Smasher uns politisch korrekt als \u201eStrongman\u201c untergejubelt wurde, wussten wir ja nicht).<\/p>\n<p>In der Jubil\u00e4umsausgabe 200 von 1982 erz\u00e4hlte dann Gerry Conway doch noch eine ordentliche Origin-Story: \u201eEine entzweite Liga\u201c versammelte mit <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=974\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jim Aparo<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=5742\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brian Bolland<\/a>, Dick Giordano, Carmine Infantino und Gil Kane die Cr\u00e9me der DC-Zeichner und lie\u00df die Gr\u00fcndungsmitglieder der Liga mit der aktuellen Besetzung (darunter Firestorm, Zatanna und Atom) aneinandergeraten, wobei das alte Prinzip \u201eEin Team pro Kapitel\u201c als Hommage an die alten Zeiten wieder auflebte. Bald danach war allerdings erst einmal Licht aus im Liga-Lager: die Serie wurde eingestellt. Im Zuge der \u201eCrisis on Infinite Earths\u201c, in denen man dem ganzen DC-Universum 1985 eine radikale Erneuerung verordnete, wurden auch die Karten f\u00fcr die Liga neu gemischt, die schlie\u00dflich 1987 neu an den Start ging \u2013 allerdings unter durchaus anderen Vorzeichen. Das gro\u00dfspurige \u201eof America\u201c verschwand (zumindest kurzzeitig), man firmierte nur noch unter \u201eJustice League\u201c, au\u00dfer <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=6953\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Batman<\/a> und Martian Manhunter war keiner der bekannten Protagonisten im Aufgebot, und auf dem Cover feixte ein frecher Guy Gardner provokant \u201ewanna make something of it?\u201c, also in etwa \u201eHabt Ihr ein Problem damit?\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-7151\" src=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anth_3.jpg\" alt=\"\" width=\"310\" height=\"370\" srcset=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anth_3.jpg 335w, http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Justice-League-Anth_3-251x300.jpg 251w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/>In dieser anfangs durchaus popul\u00e4ren, frechen Neuauflage ging es mindestens eben so viel um die Z\u00e4nkereien und Machtgerangel im Team wie um die Abwendung von Bedrohungen aller Art. Aber auch dieser Impuls reichte nicht f\u00fcr einen nachhaltigen Aufschwung, weshalb man in den 90ern erneut die Richtung wechselte. In den H\u00e4nden von Grant Morrison kehrte die Justice League zu ihren Anf\u00e4ngen zur\u00fcck, wobei Morrison die ganze Chose als Neufassung der antiken Mythenwelt interpretierte: in seinem Pantheon benimmt sich die Liga wie eine moderne Version des Olymp, der mit Superman als Zeus, <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=4793\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wonder Woman<\/a> als Hera und Flash als Hermes (also doch!) in einem monumentalen Wachturm auf dem Mond residiert. In der Storyline \u201eDie Frau der Zukunft\u201c (JLA 5 von 1997) greift Morrison elegant auf Len Weins klassische Red-Tornado-Geschichte aus den 70ern zur\u00fcck: Professor Ivo und T.O. Morrow streiten sich dar\u00fcber, wer denn nun den besten, nicht erkennbaren Androiden schaffen kann \u2013 was Morrow mit seiner Tomorrow Woman offenbar gelingt, die in einer Rekrutierungsrunde der JLA den Zuschlag erh\u00e4lt, bevor sie beginnt, ihre b\u00f6sen Auftr\u00e4ge auszuf\u00fchren (und dann abtr\u00fcnnig wird). In der Neuzeit kommt die Anthologie schlie\u00dflich an, als <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=6174\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Batman<\/a> 2001 aus der Liga geworfen wird (\u201eTraumteam\u201c von Mark Waid), bevor das Kapitel \u201eNeue Horizonte\u201c mit dem New 52-Beitrag \u201eDas Geheimnis von Cheetah\u201c von 2012\/13 den Reigen dann beschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Wie alle Anthologien bietet somit auch diese fette Ausgabe mit insgesamt 14 Einzelheften, ausf\u00fchrlichen und informativen Einf\u00fchrungstexten, den bekannten Riss-Zeichnungen des Satelliten (f\u00fcr die wir als \u201eSuperposter\u201c damals unsere Sammelpunkte einl\u00f6sen konnten), wunderbaren JLA-Interpretationen von Alex Ross sowie einer umfassenden Galerie von Helden und Schurken das ultimative Kompendium in Sachen Gerechtigkeitsliga, in denen sich die verschiedenen Phasen der Truppe wunderbar nacherleben lassen. Fast schon ebenso unerl\u00e4sslich wie f\u00fcr Kinozuschauer (wobei sich der auf der Leinwand ansatzlos eingef\u00fchrte Cyborg auf den Comicseiten erst seit 1980 tummelt und seit 2012 zur JLA geh\u00f6rt) scheint dieser Kanon f\u00fcr alle Freunde der TV-Serien aus dem DC-Universum, die vor allem in Flash und Legends Of Tomorrow das Konzept der <a href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=1896\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erde 2<\/a> weidlich nutzen, um Golden Age-Helden wie Jay Garrick als Flash oder die ganze Justice Society ins Spiel zu bringen. Und nat\u00fcrlich f\u00fcr alle, die endlich wissen wollen, wie eindrucksvoll und logisch die Abenteuer in den Superman-Taschenb\u00fcchern und Gerechtigkeitsliga-Alben in guter \u00dcbersetzung und ohne K\u00fcrzungen aussehen k\u00f6nnen. (hb)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paninishop.de\/artikel\/ddchc019-justice-league-anthologie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Justice League Anthologie<\/a><br \/>\nText: Gardner Fox, Len Wein, Grant Morrison,<br \/>\nMark Waid, Gerry Conway u.a.<br \/>\nBilder: Mike Sekowsky, Dick Dillin, Howard Porter,<br \/>\nBryan Hitch, George P\u00e9rez, Alex Ross u.a.<br \/>\n436 Seiten in Farbe, Hardcover<br \/>\nPanini Comics<br \/>\n34,99 Euro<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7416-0504-8<\/p>\n<div class=\"wp_twitter_button\" style=\"float: right; margin-left: 10px;\">\n\t\t\t\t<a href=\"http:\/\/twitter.com\/share?counturl=http%3A%2F%2Fwww.comicleser.de%2F%3Fp%3D7144\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=7144\" data-count=\"none\" data-via=\"comicleser\" data-lang=\"de\" data-text=\"Justice League Anthologie (Panini) &raquo; Comicleser #Anthologie #Aquaman #Batman #Bryan Hitch #D [...]\">Tweet<\/a>\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerechtigkeitsliga! 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