{"id":2517,"date":"2015-04-09T13:33:24","date_gmt":"2015-04-09T11:33:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=2517"},"modified":"2015-04-09T13:55:56","modified_gmt":"2015-04-09T11:55:56","slug":"miracleman-band-2-panini","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=2517","title":{"rendered":"Miracleman, Band 2 (Panini)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2518\" src=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Miracleman-2.jpg\" alt=\"Miracleman, Band 2 (Panini)\" width=\"267\" height=\"400\" srcset=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Miracleman-2.jpg 267w, http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Miracleman-2-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/><\/p>\n<p>Legend\u00e4r. Bahnbrechend. Brillant. Wegweisend. Die Liste der Attribute, mit denen man Alan Moores Geniestreich aus den fr\u00fchen 80ern belegen kann, ja muss, ist schier endlos, und vor allem: komplett zutreffend. Denn was der Mann, in dessen Geist wir uns wohl alle selbst mit Navigationssystem noch verirren w\u00fcrden, mit einer Figur anstellte, die schon im Silver Age der Bildgeschichten 1954 von Mick Anglo ersonnen wurde, sucht seinesgleichen und deutet in mehr als nur einem Aspekt auf sein gro\u00dfes Werk Watchmen voraus. Dieses Vergn\u00fcgen war bislang allerdings Lesern vorbehalten, die sich am Original erfreuen konnten \u2013 ein drastisches Manko in der deutschen Ver\u00f6ffentlichungshistorie, die Panini nun mit Sammelausgaben der englischen Serie dankenswerterweise schlie\u00dft.<\/p>\n<p>In Band 1 konnten wir erleben, wie der eher unbedeutende Reporter Michael Moran von Tr\u00e4umen heimgesucht wird, in denen er fliegt, von Explosionen umgeben ist und allerlei Heldentaten zustande bringt. Als er in eine Beinahe-Katastrophe verwickelt wird, entdeckt er durch Zufall, dass ihn diese Visionen keineswegs tr\u00fcgen: ein mysteri\u00f6ses Wort verwandelt ihn in den Halbgott Miracleman, der mit \u00fcbermenschlichen Kr\u00e4ften gesegnet den Tag, das Atomkraftwerk und seine Frau Liz rettet und nebenbei noch den Widersacher Jonathan Bates (seinerseits offenbar ein ehemaliger Held namens Kid Miracleman) in die Schranken weist. Moran erinnert sich nun finster, dass ihn einst eine unbekannte Macht zum Superwesen machte, er allerdings nach der Explosion einer Atombombe vor 18 Jahren sein Ged\u00e4chtnis verloren hat und dies nun teilweise wiedergewinnt\u2026<\/p>\n<p>Vorhang auf zu Band 2: haben Moran und Liz jahrelang vergeblich versucht, ein Kind zusammenzubasteln, braucht sein Alter Ego nur eine Nacht dazu, seine Frau in andere Umst\u00e4nde zu versetzen (offenbar kennen Franz Beckenbauer und Boris Becker ebenfalls das Zauberwort). Die Freude dar\u00fcber w\u00e4hrt allerdings kurz, denn Miracleman findet nach einem Ausflug sein Haus verw\u00fcstet und seine Frau nebst k\u00fcnftigem Nachwuchs entf\u00fchrt. Der Killer Evelyn Cream, der sich auf Morans Seite geschlagen hat, findet schnell heraus, dass niemand anders als Dr. Emil Gargunza hinter dem Komplott steckt \u2013 der mysteri\u00f6se Anf\u00fchrer des Geheimprojektes Zarathustra, aus dem Miracleman einst hervorging. Mit Creams Hilfe lokalisiert Miracleman seinen Sch\u00f6pfer in S\u00fcdamerika, wo dieser der entsetzten Liz die Wahrheit er\u00f6ffnet: nichts anderes als seine eigene Unsterblichkeit verfolgte der soziopathische Mad Scientist stets, und dabei war ihm jedes Mittel recht, auch die zwischenzeitliche Zusammenarbeit mit den Nazis. Das wahre Geschenk fiel ihm allerdings 1948 in den Scho\u00df, als \u2013 Roswell l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen \u2013 ein Raumschiff in England abst\u00fcrzte, das neben allerlei au\u00dferirdischer Technologie auch einen Piloten enthielt, der offenbar die F\u00e4higkeit hatte, auf Kommando in ein alternatives Wesen zu schl\u00fcpfen, das ist einer Art Parallelwelt aufbewahrt wurde und durch eine bestimmte Technik in Erscheinung trat \u2013 durchaus praktisch f\u00fcr Weltraumreisen, Drecksarbeiten und andere Dinge.<\/p>\n<p>Gargunza riss sich dieses Wesen unter den Nagel, experimentierte jahrelang daran herum und isolierte schlie\u00dflich Zellen, um das zu z\u00fcchten, hinter dem die Nazis, er und eigentlich alle Superm\u00e4chte her waren: den unzerst\u00f6rbaren, aber gef\u00fcgigen \u00dcbermenschen. Aus DNA des zu diesem Zweck entf\u00fchrten Waisenkindes Michael Moran klonte er dann drei Superwesen. Aber um sie gef\u00fcgig und kontrollierbar zu halten, brauchten sie Erinnerungen, Historie, eine vermeintlich logische Existenz (ein genialer Ingenieur namens Tyrell wird sich 2029 mit dem gleichen Problem herumschlagen) \u2013 und die fand Gargunza in den vergilbten Seiten eines alten Comicheftes, in dem der schm\u00e4chtige Billy Batson durch ein magisches Wort zum Superhelden Shazam (auch genannt Marvelman) wird. Daran angelehnt erschuf Gargunza seine kleine Miracle-Familie, die er im Tiefschlaf hielt und manipulierte, um irgendwann selbst einen dieser perfekten K\u00f6rper zu \u00fcbernehmen. Das allerdings klappte leider nicht so ganz, weshalb er es nun auf den Spross von Miracleman abgesehen hat, der da im K\u00f6rper von Liz heranw\u00e4chst.<\/p>\n<p>Da hat der Kollege aber die Rechnung ohne Wundermann gemacht, der das Versteck des Halunken nach allen Regeln der Kunst zerlegt \u2013 bis ihn dieser durch ein posthypnotisches Wort in N\u00f6te bringt, das ihn zur\u00fcckverwandelt und f\u00fcr exakt eine Stunde hindert, wieder zu Miracleman zu werden. In der schw\u00e4chlichen Inkarnation Morans scheint er chancenlos, als Gargunza ihm und Cream im Dschungel einen zum Monster mutierten Lumpi namens Miracledog auf den Hals hetzt. Der macht auch flugs kurzen Prozess mit Cream, aber Moran entsinnt sich auf das Wort, mit dem Gargunza den harmlosen Kl\u00e4ffer zum m\u00f6rderischen Untier machte, dreht den Prozess um und kehrt in seiner Form als \u00dcbermensch zur\u00fcck, um Gargunza und seinen Helfershelfern gnadenlos und durchaus grausam den Garaus zu machen. H\u00f6chste Zeit auch, denn bei seiner Frau setzen die Wehen ein, und so wird Miracleman auch noch zur Hebamme, die unter freiem Himmel hilft, seine Tochter auf die Welt zu bef\u00f6rdern (allein diese Szenen sorgten beim ersten Erscheinen f\u00fcr Aufsehen, sah man hier doch \u201egraphic scenes of childbirth\u201c \u2013 alles sehr pr\u00e4zise, aus eigener Anschauung, und gerade daher nichts f\u00fcr zarte Gem\u00fcter). Mit Gargunza aus dem Weg, steht nun neuen Abenteuern nichts mehr im Wege \u2013 und das ist auch gut so, bem\u00fcht sich doch der im Geiste von Jonathan Bates eingesperrte, durchgedrehte Kid Miracleman nach Kr\u00e4ften, auszubrechen\u2026<\/p>\n<p>Die Bedeutung von Miracleman f\u00fcr das Erwachsenwerden der Comics Anfang der 80er ist kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzen. Alan Moore, damals noch am Anfang seiner mittlerweile unfassbaren Karriere, schnappte sich daf\u00fcr einen eigentlich eindimensionalen Charakter, der unter dem Namen Marvelman in den 50ern als kaum kaschierte englische Kopie des amerikanischen Captain Marvel von Mick Anglo geschaffen worden war. Anstelle von Billy Batson war es dabei Micky Moran, der von einem Astrophysiker (und nicht einem Zauberer) Superkr\u00e4fte verpasst bekam, die mit dem magischen Wort \u201eKimota\u201c (\u201eatomic\u201c r\u00fcckw\u00e4rts \u2013 aha!) aktiviert werden (Batson muss bekanntlich \u201eShazam\u201c rufen, und nicht um per App Songs zu identifizieren, sondern um zum Superheld zu werden). Wie auch Captain Marvel scharte Marvelman bald Sidekicks um sich: Young Marvelman und Kid Marvelman formierten sich zur Marvel Family. Nach bunten, intergalaktischen Abenteuern war 1963 allerdings erst einmal Schicht im Schacht, die Serien wurden eingestellt.<\/p>\n<div id=\"attachment_2519\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2519\" class=\"size-full wp-image-2519\" src=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Miracleman-1.jpg\" alt=\"Auch noch erh\u00e4ltlich: Band 1\" width=\"230\" height=\"350\" srcset=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Miracleman-1.jpg 230w, http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Miracleman-1-197x300.jpg 197w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><p id=\"caption-attachment-2519\" class=\"wp-caption-text\">Auch noch erh\u00e4ltlich: Band 1<\/p><\/div>\n<p>1982 machte sich der englische Verleger Dez Skinn in seinem Monatsheft Warrior daran, diverse alte britische Helden zu reaktivieren \u2013 und nachdem sonst keiner wollte, durfte sich der junge <a title=\"Die Liga der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Gentlemen, Band 3 (Panini)\" href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=2160\" target=\"_blank\">Alan Moore<\/a> an einem Reboot von Marvelman versuchen. Anstelle eines simplen Neustarts schuf Moore allerdings das, wof\u00fcr er ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigt werden sollte: eine finstere, modernistische Dekonstruktion des Heldenmythos, in dem scheinbare Schurken durchaus positive Z\u00fcge aufweisen (Cream) und der traditionelle Held zum furchterregenden, unkontrollierbaren, au\u00dferhalb jeder menschlichen Konvention stehenden \u00dcberwesen wird \u2013 mehr als einmal erinnert Moores Miracleman an Doktor Manhattan, der sich \u00fcber die menschliche Kleingeistigkeit nur wundern kann und Widersacher ganz nebens\u00e4chlich in ihre Atome aufl\u00f6st. Der wahrlich brillante Schachzug Moores ist allerdings die Metaebene, auf der auch Watchmen (durch Nightowls fiktives Enth\u00fcllungswerk \u201aUnder The Hood\u2018 und dem Comic-im-Comic \u201aTales Of The Black Freighter\u2018) zum vielschichtigen Kunstwerk wird: die real bestehende Mythologie eines fiktiven Charakters (dem Marvelman der 50er) wird innerhalb der neuen Fiktion (dem Marvelman von 1982) zur Pseudo-Realit\u00e4t, als Gargunza seinem herangez\u00fcchteten Klon die Figuren und auch Abenteuer der alten Marvelman-Familie einpflanzt, die er selbst aus den Comics entnimmt.<\/p>\n<p>Diese Referenzen erlauben ein Spiegeln der Erz\u00e4hlwelten, die neben die eigentliche Handlung (Marvelman entdeckt seine Kr\u00e4fte wieder) und das Motiv des entmythisierten Scheinhelden (Marvelman als erschreckender \u00dcbermensch) eine Reflexion \u00fcber das Medium Comic selbst stellt. Wem das an intellektuellem Kraftakt noch nicht gen\u00fcgt, der kann sich an den historisch-philosophischen Referenzen laben (das Konzept des \u00dcbermenschen von Nietzsche und sein Missbrauch durch die Nazis, die Alien-Roswell-Komponente, Gargunza als stellvertretend f\u00fcr opportunistische Wissenschaft, Genmanipulation, ethisch brenzlige Fragen \u2013 erg\u00e4nzt die Liste selbst\u2026).<\/p>\n<p>1984 kam die Ver\u00f6ffentlichungshistorie ins Stocken, Moore und Herausgeber Dez Skinn stritten sich bitterlich um Rechte, worauf die Figur schlie\u00dflich beim amerikanischen Eclipse-Verlag landete. Nachdem Stan Lees Marvel-Verlag sich dagegen verwahrt hatte, dass sein Name f\u00fcr die Figur verwendet wurde, erschien die Serie ab 1985 unter dem Namen Miracleman. Mit Ausgabe 16 gab Moore das Ruder endg\u00fcltig ab, und der nicht minder spannende <a title=\"Guardians of the Galaxy, Band 2 (Panini)\" href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=1550\" target=\"_blank\">Neil Gaiman<\/a> f\u00fchrte die Geschicke von Wundermann fort, bis der Verlag 1994 den Weg alles Irdischen ging. Ein gewisser Todd McFarlane sicherte sich 1996 alle Rechte an den Eclipse-Figuren, um sie f\u00fcr eine Spawn-Welt zu verwursten, und lieferte sich mit Gaiman ein heftiges Gefecht um die Rechte an Miracleman. Das Haus der Wunder selbst kaufte 2009 die Rechte vom eigentlichen Sch\u00f6pfer Mick Anglo und startete die Serie schlie\u00dflich erneut \u2013 was Neil Gaiman die Chance gibt, nach 25 Jahren endlich seine eigene Idee von Miracleman fortzuf\u00fchren. Alan Moore, der der Welt im Allgemeinen und der Verlags- und Filmbranche im Besonderen sagen wir mal kritisch gegen\u00fcbersteht, hat sich mittlerweile losgesagt, weshalb wie bei den Verfilmungen seiner Werke auch bei der hier vorliegenden Neuauflage sein Name fein s\u00e4uberlich vermieden wird und stets nur von \u201eDer Originalautor\u201c die Rede ist\u2026<\/p>\n<p>Band 2 (von 4) der deutschen Ausgabe pr\u00e4sentiert die Warrior-Ausgaben 12-18 und 20-21 (erstmals erschienen 1983\/84) sowie Miracleman 6-10 (bei Eclipse 1986, 1-5 waren seinerzeit Reprints alter Ausgaben). Absolut essentiell! (hb)<\/p>\n<p>Miracleman, Band 2: Der rote K\u00f6nig<br \/>\nText: Alan Moore<br \/>\nBilder: <a title=\"Batman Collection: Alan Davis, Band 1 (Panini)\" href=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=1916\" target=\"_blank\">Alan Davis<\/a>, John Ridgway, Rick Veitch<br \/>\n164 Seiten in Farbe, Hardcover<br \/>\nPanini Comics<br \/>\n29 Euro<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-95798-025-0<\/p>\n<div class=\"wp_twitter_button\" style=\"float: right; margin-left: 10px;\">\n\t\t\t\t<a href=\"http:\/\/twitter.com\/share?counturl=http%3A%2F%2Fwww.comicleser.de%2F%3Fp%3D2517\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=2517\" data-count=\"none\" data-via=\"comicleser\" data-lang=\"de\" data-text=\"Miracleman, Band 2 (Panini) &raquo; Comicleser #Alan Davis #Alan Moore #Der Originalautor #Der rot [...]\">Tweet<\/a>\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Legend\u00e4r. Bahnbrechend. Brillant. Wegweisend. Die Liste der Attribute, mit denen man Alan Moores Geniestreich aus den fr\u00fchen 80ern belegen kann, ja muss, ist schier endlos, und vor allem: komplett zutreffend. Denn was der Mann, in dessen Geist wir uns wohl alle selbst mit Navigationssystem noch verirren w\u00fcrden, mit einer Figur anstellte, die schon im Silver [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[894,206,1228,1229,23,1230,1232,24,60,1226,1234,1225,565,1492,1231,28,1227,1233],"class_list":["post-2517","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-panini","tag-alan-davis","tag-alan-moore","tag-der-originalautor","tag-der-rote-konig","tag-gesamtausgabe","tag-john-ridgway","tag-kimota","tag-klassiker","tag-marvel","tag-marvelman","tag-mick-anglo","tag-miracleman","tag-neil-gaiman","tag-panini","tag-rick-veitch","tag-superhelden","tag-warrior","tag-watchmen"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.comicleser.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2517","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.comicleser.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.comicleser.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.comicleser.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.comicleser.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2517"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/www.comicleser.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2517\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2526,"href":"http:\/\/www.comicleser.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2517\/revisions\/2526"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.comicleser.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2517"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.comicleser.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2517"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.comicleser.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2517"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}