{"id":14088,"date":"2025-10-30T13:07:01","date_gmt":"2025-10-30T11:07:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=14088"},"modified":"2025-10-30T13:27:08","modified_gmt":"2025-10-30T11:27:08","slug":"asterix-band-41-egmont","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=14088","title":{"rendered":"Asterix, Band 41 (Egmont)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"292\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Asterix-41_WEB.jpg\" alt=\"Asterix, Band 41: Asterix in Lusitanien  (Egmont Ehapa Media)\" class=\"wp-image-14089\" srcset=\"http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Asterix-41_WEB.jpg 292w, http:\/\/www.comicleser.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Asterix-41_WEB-219x300.jpg 219w\" sizes=\"auto, (max-width: 292px) 100vw, 292px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Besuche von Epidemais sind eigentlich gern gesehen im kleinen gallischen Dorf, aber dieses Mal bringt der Handelsreisende einen Passagier mit. Der kommt aus Lusitanien, h\u00f6rt auf den Namen Schnurres und bittet die Gallier um Hilfe: sein Freund Schaoprozes, der die Spezialit\u00e4t Garum bis nach Rom liefert, sitzt in Olisipo im Kerker. Der Vorwurf: er habe C\u00e4sar h\u00f6chst selbst vergiften wollen, was nat\u00fcrlich erstunken und erlogen ist. Hinter der Sache steckt vielmehr der Pr\u00e4fekt Fetterbonus, dessen Kumpel Croesus Lupus ebenfalls gro\u00df im Garum-Gesch\u00e4ft ist und kurzerhand den Konkurrenten ausschalten wollte. Das k\u00f6nnen die Gallier nat\u00fcrlich nicht so stehen lassen, und so begeben sich <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=7233\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=7233\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Asterix und Obelix<\/a> auf den Weg nach Lusitanien.<\/p>\n\n\n\n<p>Im kleinen Dorf Miesinmaomao treffen die Gallier dann auf Oxala, die Tochter von Schaoprozes, die es Obelix bald derart angetan hat, dass der \u201el\u00e4ssige Dicke\u201c sogar seine Abneigung gegen den allgegenw\u00e4rtigen Kabeljau \u00fcberwindet und bereitwillig mit auf die Rettungsmission kommt. Verkleidet als Einheimische, verschaffen sich Asterix und Obelix Zugang zum Kerker und k\u00f6nnen mit Schaoprozes sprechen. Der best\u00e4tigt die Verschw\u00f6rung gegen ihn und schickt die beiden zum Amphorenlager am Hafen, wo der Lumpensohn Croesus die Lieferung vergiftet haben muss. Um an mehr Insider-Informationen zu kommen, schleichen sich Asterix und Obelix ins Hauptquartier von Croesus ein und geben sich dort als Werbeexperten aus. Als Fetterbonus dem anreisenden C\u00e4sar mit einer ausschweifenden Feierlichkeit auf seiner im Hafen ankernden Galeere endg\u00fcltig f\u00fcr sich einnehmen will, wittern die Gallier ihre Chance\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Band 41 der Serie um unsere Lieblingsgallier geht es nicht darum, ob der Band wieder ein kommerzieller Erfolg wird. Seit die Reihe mit \u201eAsterix bei den Pikten\u201c 2013 nach den eher beklagenswerten letzten Ausfl\u00fcgen, die Uderzo im Alleingang versuchte, wieder auf die rechte Bahn geriet, ist das Leserinteresse wieder garantiert. Dass Didier Conrad den <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=11710\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=11710\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">feinen Strich Uderzos<\/a> kongenial aufs Papier zaubert, das bewiesen die folgenden B\u00e4nde allemal \u2013 bei aller Erleichterung \u00fcber die neu gewonnene story- und gagtechnische Qualit\u00e4t von Jean-Yves Ferri (die bei <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=6184\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=6184\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAsterix in Italien\u201c<\/a> sicherlich einen H\u00f6hepunkt markierte) musste man dennoch konstatieren, dass Episoden wie <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=9917\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=9917\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDer Greif\u201c<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=8198\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=8198\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Tochter des Vercingetorix\u201c<\/a> gut gemeint waren, aber dem vielleicht immer unerreichten Niveau eines <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=8563\" data-type=\"post\" data-id=\"8563\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Goscinny<\/a> nicht g\u00e4nzlich nahe kamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso euphorischer dann die Reaktionen auf <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=11994\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=11994\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">die \u201eWei\u00dfe Iris\u201c, mit der 2023<\/a> der neue Autor Fabrice Caro als Fabcaro einen fulminanten Einstand gab. Mit der feinen Satire auf woke Tendenzen und einem wahren Feuerwerk an Komik traf Fabcaro ins Schwarze \u2013 und, um es gleich vorweg zu nehmen: der neueste Ausflug der Gallier re\u00fcssiert und am\u00fcsiert wieder, reicht zwar an den Vorg\u00e4nger nicht g\u00e4nzlich heran \u2013 liefert aber immer noch eine Asterixiade auf allerh\u00f6chstem Niveau. Getreu dem Wechsel zwischen \u201evillage\u201c und \u201evoyage\u201c gehen <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=8763\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=8763\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Asterix und Obelix<\/a> wieder auf Reisen, Lusitanien ist das Ziel, das heutige Portugal, was Autor und Zeichner gleicherma\u00dfen zur Asterix-typischen humorvollen <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=8258\" data-type=\"post\" data-id=\"8258\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hommage<\/a> an (teilweise vermeintliche, teilweise echte) landestypische Eigenheiten nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lusitanier sind betont gastfreundlich, sprechen eine eigent\u00fcmliche Sprache, die sich im permanenten \u201eao\u201c statt \u201eau\u201c \u00e4u\u00dfert (so wie die Averner seinerzeit stets die \u201eWildschauen\u201c jagten), fr\u00f6nen dem Bacalhau (besser bekannt als Kabeljau) in jeder Form (was Obelix so gar nicht schmecken will) und schm\u00fccken Stra\u00dfen und H\u00e4user mit bevorzugt schwarz-wei\u00dfen Kacheln \u2013 Fabcaro lie\u00df sich dem eigenen Bekunden nach von Eindr\u00fccken vor Ort inspirieren, um m\u00f6glichst authentisches Lokalkolorit einzufangen, was Didier Conrad vor allem in den Stadtansichten und den warmen, pastellhaften Landschaftsbildern wundervoll gelingt. Die landestypische Melancholie, die Saudade, wird nicht nur durch den historischen Verrat am Volksheld Viviato (einer Art portugiesischem Vercingetorix \u2013 wegen dem ja bekanntlich nach wie vor niemand wei\u00df, wo Alesia liegt, ebenso wenig wie in Frankfurt irgendjemand Kenntnis von der n\u00e4chstgelegenen gr\u00f6\u00dferen Stadt, beginnend mit \u201eOff\u201c, haben will) erkl\u00e4rt, sondern auch gleich aktiv eingesetzt wird: im Kerker lassen sich r\u00f6mische Legion\u00e4re von den traurigen Ges\u00e4ngen der Einheimischen gerne mal mit runterziehen und damit hinters Licht f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich spielt Fabcaro gekonnt mit Versatzst\u00fccken aus dem Asterix-Universum: Epidemais hat keine Gesellschafter mehr, sondern Abo-Kunden, die jeweils den K\u00fcndigungstermin verpassen, und selbst den Piraten verpasst er ein augenzwinkerndes Update zur political correctness \u2013 \u201ekann der auf einmal das R aussprechen?\u201c, stellen seine Kumpane \u00fcber die pl\u00f6tzlich korrekte Sprache des Ausguck-Piraten fest. Explizit stellt Schnurres am Anfang fest, man kenne sich ja aus den Geschehnissen rund um die \u201eTrabantenstadt\u201c (erschienen 1971), und als <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=8525\" data-type=\"post\" data-id=\"8525\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Asterix und Obelix<\/a> den Weg zum Hafen suchen, verweist man sie auf einen Weg hinter dem Gesch\u00e4ft f\u00fcr Kabeljau und Kacheln \u2013 nur um festzustellen, dass die ganze Stadt aus diesen L\u00e4den besteht, wie schon die Averner gegenseitig mit Wein und Kohlen handelten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die bekannt-beliebten Anachronismen tummeln sich ebenso im Geschehen: im Herzen von Olisipo f\u00e4hrt ein Gespann an einer Oberleitung (damit die Pferde wissen, wohin), man trifft auf ein reisendes Gallier-P\u00e4rchen, das ganz begeistert in ihrem Wohnkarren umherf\u00e4hrt und die Rente mit 75 genie\u00dft, ein kleiner Junge mit schwarzem Wuschelhaar, rotem Trikot und der <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=8521\" data-type=\"post\" data-id=\"8521\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nummer 7 (r\u00f6misch VII<\/a>, versteht sich) kickt auf den Stra\u00dfen \u2013 der Reigen an kleinen Verweisen auf aktuelle Entwicklungen ist schier endlos. Ebenso fein sind die mittlerweile bew\u00e4hrten \u201eGastauftritte\u201c bekannter Pers\u00f6nlichkeiten, von Zenturio Pistorius in Gestalt des englischen Comedian Ricky Gervais (Erfinder der Stromberg-Vorlage \u201eThe Office\u201c) bis hin zu Croesus Lupus, der einem gewissen Silvio Berlusconi aus dem Gesicht geschnitten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass storytechnisch \u00fcber allem eine humorvolle Satire des Welthandels, der globalen Lieferketten und der Profitgier diverser Kreise liegt, bringt ebenfalls einen Asterix-typischen Gegenwartsbezug: Lusitanien ist der \u201eKnotenpunkt des internationalen Handels\u201c, Croesus Lupus (\u201ewir m\u00f6gen ihn nicht, aber er schafft Arbeitspl\u00e4tze\u201c) \u00fcberschwemmt den Markt mit seinen Produkten und f\u00fchrt dabei einen Gro\u00dfkonzern reinsten Wassers, in dem Marketing-Strategen neue Slogans f\u00fcr das \u201ePopulus\u201c suchen (man sieht den Werbestrategen mit den denglischen \u201ePeoples\u201c quasi vor sich, Dilbert l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen) und der Unternehmens\u201cberater\u201c namens Maeckinsix (ein Schelm, wer die Mackies dabei denkt) zur Verw\u00e4sserung des Garum zum Zwecke der Profitmaximierung empfiehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast schon ernsthaft kommt da die Idee einer riesigen Sause mit der \u201eElite treuester Freunde\u201c, treffend abgek\u00fcrzt ETF (die wir ja eigentlich dringend zum Einsatz in entsprechenden Sparpl\u00e4nen empfehlen), daher: Fetterbonus l\u00e4dt die Gesch\u00e4ftsleute <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=14010\" data-type=\"post\" data-id=\"14010\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zuckergus und Elonmus<\/a> ein, was fast schon an das Festgelage eines gewissen orangefarbigen Pr\u00e4sidenten mit diversen Tech-Modulen gemahnt. Und ob Oxalas Anruf \u201eIhr seid meine letzte Hoffnung!\u201c ein Verweis auf <a href=\"https:\/\/www.comicleser.de\/?p=3098\" data-type=\"post\" data-id=\"3098\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Prinzessin Leia ist, da Obi Wan<\/a> mit den gleichen Worten um Hilfe bittet, das lassen wir mal dahingestellt. Damit gelingt auch Abenteuer 2 in der Feder von Fabcaro ganz famos, wir sind beruhigt und wissen die Geschicke der Gallier endg\u00fcltig in guten H\u00e4nden. Band 41 erscheint bei Egmont Ehapa Media wie immer in diversen Ausgaben \u2013 vom bekannten Softcover \u00fcber eine Hardcover-Variante bis hin zu Luxusausgaben f\u00fcr Sammler ist alles vertreten. (hb)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.egmont-shop.de\/asterix-nr-41-gebundene-ausgabe\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.egmont-shop.de\/asterix-nr-41-gebundene-ausgabe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Asterix, Band 41: Asterix in Lusitanien<\/a><br>Text: Fabcaro<br>Bilder: Didier Conrad, Thierry M\u00e9barki<a href=\"https:\/\/www.bedetheque.com\/auteur-775-BD-Mebarki-Thierry.html\"> <\/a>(Farben)<br>48 Seiten in Farbe, Hardcover<br>Egmont Comic Collection<br>13,50 Euro (Hardcover)<br>7,99 Euro (Softcover)<\/p>\n\n\n\n<p>ISBN: 978-3-7704-2441-2<\/p>\n\n\n\n<p>ASTERIX\u00ae- OBELIX\u00ae- IDEFIX\u00ae \/ \u00a9 2025 HACHETTE LIVRE \/ GOSCINNY-UDERZO<\/p>\n<div class=\"wp_twitter_button\" style=\"float: right; margin-left: 10px;\">\n\t\t\t\t<a href=\"http:\/\/twitter.com\/share?counturl=http%3A%2F%2Fwww.comicleser.de%2F%3Fp%3D14088\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"http:\/\/www.comicleser.de\/?p=14088\" data-count=\"none\" data-via=\"comicleser\" data-lang=\"de\" data-text=\"Asterix, Band 41 (Egmont) &raquo; Comicleser #Albert Uderzo #Asterix #Asterix in Lusitanien #Didie [...]\">Tweet<\/a>\n\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besuche von Epidemais sind eigentlich gern gesehen im kleinen gallischen Dorf, aber dieses Mal bringt der Handelsreisende einen Passagier mit. 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